Separationstechnik

Separationstechnik ist ein Stofftrennverfahren. Wobei es sich schlussendlich bei den zu trennenden Komponenten handelt ist - genau wie die Verfahrensweise - sehr verschieden. Kläranlagen verfügen ebenso wie Chemielabore über die Separationstechnik, nur zum Unterschied, dass nicht nur die Technik sondern auch das Filtrieren eine völlig andere Funktionsweise hat. Unter Zuhilfenahme der stoffeigenen Eigenschaften lassen sich die Stoffgemische in ihre Einzelkomponenten aufspalten (Separationstechnik oder Stofftrennverfahren). 
Die mechanische Trenntechnik bedient sich anderer Grundgesetze:
Sie nutzt die Fliehkraft.
Die Zentrifugalkraft wird durch die Rotation um die eigene Achse erzeugt. Die dadurch entstehende Kraft wirkt nach aussen. Genau diese Eigenschaft macht sich die zentrifugale Trenntechnik zunutze. Dann nämlich, wenn Stoffe unterschiedlicher Dichte, oder Schweres von Leichtem getrennt werden soll.
Die Fliehkraft wirkt auf die schwersten Teilchen am stärksten ein - sie werden am Gefäßrand abgesetzt. Die sogenannten "Abscheidewege" können verkürzt werden, wenn die Zentrifuge einen Einsatz hat. So setzen sich die groben Teile viel schneller aussen ab.
Das heißt, in der gleichen Zeit können größere Mengen Gemische getrennt werden, die Durchsatzleistung wird rationalisiert.
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